Ihre Rats-Apotheke in Bremervörde
ist für Sie da!

Sie und Ihre Gesundheit liegen uns am Herzen! Es ist uns ein großes Anliegen, Sie kompetent und ganzheitlich zu beraten. Deswegen bieten wir Ihnen professionellen Service in Ihrer Apotheke in Bremervörde. Wir informieren Sie nicht nur über Ihr Arzneimittel, sondern bieten Ihnen auch Alternativen wie homöopathische Medizin. Selbstverständlich können Sie bei uns Ihren Blutdruck messen lassen. Sprechen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne weiter!

Eine unserer besondern Serviceleistungen ist auch der Verleih von medizinischen Geräten. Ihre Pharmazie hält für Sie Babywaagen, Milchpumpen und Inhalationsgeräte bereit. Wir beraten Sie gerne über die Funktionsweise und den Umgang mit dem entsprechenden Gerät.

Optimale Betreuung ist unser oberstes Ziel!

Das Team Ihrer Apotheke in Bremervörde möchte, dass Sie sich wohl und verstanden fühlen. Unsere Beratungsschwerpunkte liegen in der Homöopathie und der Phytotherapie. Darüber hinaus liefern wir Ihr Medikament schnell und sicher in Bremervörde und Umgebung nach Hause. Ein weiteres Angebot Ihrer Apotheke ist eine professionelle und kompetente Ernährungsberatung. Ebenfalls halten wir für unsere Kunden auch ein großes Sortiment an Kosmetikprodukten bereit. Gerne verblistern wir auch Ihr Medikament, sprechen Sie uns auf diesen Service an!

Das Team Ihrer Apotheke in Bremervörde ist zu diesen Öffnungszeiten für Sie da:

Montag bis Freitag
08:00 bis 13:00 Uhr
und
14:30 bis 18:00 Uhr

Bei Notdienst sind wir von 08:00 bis 08:00 Uhr dienstbereit.

Bei Hintergrunddienst sind wir

Montag bis Freitag
durchgehend von 08:00 bis 19:00 Uhr
Samstag
08:00 bis 13:00 und 17:00 bis 19:00 Uhr
Sonn- und Feiertag
10:00 bis 12:00 und 17:00 bis 19:00 Uhr

für Sie da!

Das Team Ihrer Rats-Apotheke in Bremervörde freut sich auf Ihren Besuch und heißt Sie gerne persönlich willkommen!


News

Reizdarmsyndrom: Psyche hilft Darm

Eine Psychotherapie kann bei einem Reizdarmsyndrom Beschwerden lindern. So lautet das Ergebnis einer Studienauswertung

Menschen mit Reizdarmsyndrom profitieren auch langfristig von einer Psychotherapie. Das ergab eine Analyse von 41 Studien mit insgesamt 2200 Patienten, die im Fachblatt Clinical Gastroenterology and Hepatology veröffentlicht wurde. Noch ein Jahr nach Therapie­ende berichteten die Patienten über deutlich weniger Darmbeschwerden wie Durchfall und Schmerzen. Dieser positive Effekt war unabhängig von der gewählten Art von Psychotherapie, darunter kognitive Verhaltenstherapien und Online-Therapien.

15.04.2016, Bildnachweis: Jupiter Images GmbH/Bananastock LTD


Radfahren: Im Sattel gut drauf

Wer mit dem Rad zur Arbeit fährt, profitiert offenbar gleich mehrfach

Radeln hält nicht nur fit, es ver­bessert auch das psychische Wohl­befinden. Zu diesem Schluss kommt eine Studie im Fach­­magazin Preventive Medicine mit 800 ­Erwerbstätigen in Großbritannien. Teilnehmer, die ein Jahr lang regelmäßig mit dem Rad zur Arbeit fuhren, waren durchschnittlich einen Tag weniger krank­geschrieben als die ­Mitglieder der Kontrollgruppe. Außerdem ­fühlten sie sich mental besser als jene, die zu Fuß zum Job gingen.

14.04.2016, Bildnachweis: Thinkstock/iStockphoto


Kosmetik: Haarpflege für Männer

Seine Kopfhaut tickt ganz anders als die von Frauen. Spezielle Kosmetikprodukte beugen Reizungen vor und festigen die Haarwurzeln

Mit dem Partner das Shampoo teilen? Lieber nicht. Die Pflegebedürfnisse von Männer- und Frauenhaar sind verschieden. Männer haben zum Beispiel mehr Talgdrüsen, neigen daher eher zu fettiger Kopfhaut. Da hilft nur eins: täglich waschen. Dazu empfiehlt sich ein mildes Shampoo, das den Talg auswäscht, aber die Kopfhaut nicht auslaugt. Fettige Ansätze zu vermeiden ist aber nicht nur aus optischen Gründen sinnvoll – sondern auch ein erster, wichtiger Schritt, um daraus resultierende Probleme zu verhindern. Zum Beispiel fettige Schuppen.
Schuppen hat jeder, da unsere Haut sich ständig erneuert und abgestorbene Zellen abstößt. Zu einem Problem werden sie erst, wenn sie sichtbar sind und vielleicht sogar jucken. Ursache ist ein eigentlich harmloser Hefepilz, der sich auf jeder Haut befindet. Unangenehm wird er, wenn ihm viel Fett einen idealen Nährboden zur Vermehrung bietet. Dann lösen die Abbauprodukte des Pilzes Juckreiz aus, und es bilden sich gelbe, klebrige Hautschuppen. Apotheker raten betroffenen Kunden, Shampoos mit pilzhemmenden Wirkstoffen zu verwenden. Bei leichtem Befall reichen niedrig dosierte Varianten aus, die man täglich nutzen kann.

Reizauslöser meiden
In schwereren Fällen empfehlen Apotheker hoch dosierte Shampoos und Tinkturen, die man zwei- bis dreimal pro Woche aufträgt. Im Wechsel mit milden Produkten, am besten ohne potenzielle Reizauslöser wie Silikone, Parabene, Duft- und Farbstoffe. Und in dieser Zeit auf Mützen verzichten, denn in feuchtwarmem Milieu fühlen sich Pilze besonders wohl.
Doch auch mit trockener Kopfhaut ist Mann vor Schuppen nicht sicher – speziell Allergiker oder Sportler, die sich häufig die Haare waschen, sind gefährdet. Dann kommen rückfettende, beruhigende Shampoos mit Weizen-, Milch- oder Glykoproteinen, Pflanzenölen oder Harnstoff in Betracht.
Wichtig ist außerdem, alles zu meiden, was reizt: heiß duschen, föhnen, färben. Wer sehr kurze Haare hat, kann ab und zu eine Wäsche auslassen oder abends etwas Body­lotion in die Ansätze massieren. Tipp: eine Kopfmassage mit Olivenöl, das über Nacht einwirkt. Treten Abschuppung und Entzündungen auch am Körper auf, sollte ein Dermatologe klären, was dahintersteckt: etwa Neurodermitis oder ein seborrhoisches Ekzem.
Neben Schuppen gibt es noch ein Kopf-Thema, über das Männer ungern sprechen: Haarausfall. Laut einer GfK-Umfrage im Auftrag der Apotheken Umschau leidet jeder fünfte Deutsche ab 40 daran. Haarausfall ist beim Mann meist angeboren.

An der Wurzel packen
Es gibt Wirkstoffe, die das Fortschreiten eindämmen können: Finasterid in Tabletten (verschreibungspflichtig) und Minoxidil in Tinkturen. Beides muss aber lebenslang verwendet werden. Finasterid, ursprünglich entwickelt gegen die Vergrößerung der Prostata, blockt in niedriger Dosierung die Bildung von Dihydrotestosteron – ein Sexualhormon, auf das die Haarwurzeln bei entsprechender Ver­anlagung überempfindlich reagieren. Das funktioniert, ist aber mit Risiken verbunden, warnen Hautärzte und Apotheker: Anwender klagen über Nebenwirkungen wie Libidoverlust, Magen-Darm-Probleme und depressive Verstimmungen.
Minoxidil-Tinktur wird täglich an den betroffenen Stellen zur Stimulation der Haarwurzeln einmassiert. Vorsicht bei sehr trockener und empfindlicher Kopfhaut: Sie kann gereizt reagieren. Dann lieber die Schaumversion wählen und mit mildem Shampoo und reichhaltiger Pflege gegensteuern.
Nicht enttäuscht sein: Üppiger Nachwuchs ist nicht zu erwarten. Aber zumindest kann die bestehende Haarpracht nach etwa drei bis fünf Monaten erhalten werden. Zur Verlaufskontrolle dient eine Haaranalyse beim Hautarzt. Dabei werden zwei Cent-große Referenzflächen rasiert. Nach drei Tagen wird gezählt, wie viele Haare wachsen und wie viele ruhen. Nach einem halben Jahr wird erneut gemessen.
Haarausfall kann aber auch andere Ursachen haben als Veranlagung. Etwa Stress, Infekte, Diabetes, Schilddrüsenprobleme oder bestimmte Medikamente. Was wirklich hinter Ihrem Haarausfall steckt und was am besten hilft, erklärt Ihnen Ihr Arzt.
Fakt ist: Man kann sich keine volle Mähne züchten, aber mit einer gesunden Kopfhaut eine gute Basis schaffen. Also Männer: Kopf hoch!

13.04.2016, Bildnachweis: istock/fotostorm



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